Warnung vor Wohnungstürgeschäften
Aktuell und auch immer wieder klingeln Mitarbeiter*innen sogenannter „Drückerkolonnen“ an den Wohnungstüren, um Verträge abzuschließen.
Sie geben an, sie kämen von Telekommunikationsunternehmen oder Energieversorgern. Sie verwickeln Bewohner*innen in Gespräche z.B. über Glasfaseranschlüsse oder Stromtarife. Manchmal wird behauptet, sie müssten Anschlüsse, Router, Stromzähler o.ä. überprüfen oder ablesen.
In der Vergangenheit wurde auch schon fälschlicherweise angegeben, man sei im Auftrag des Vermieters bzw. der Bewohnergenossenschaft unterwegs. Ebenso mit anderen irreführenden Aussagen sollen die Bewohner*innen in Gespräche zu verwickeln werden. Nachträglich wird das teilweise von den Firmen als mündlicher Vertragsabschluss interpretiert.
Wehren Sie sich gegen dieses unseriöse Vorgehen:
- Lassen Sie sich nicht auf Gespräche an der Tür ein!
- Machen Sie deutlich, dass Sie kein Interesse haben!
- Unterschreiben Sie grundsätzlich nichts an der Tür!
Reguläre Ablesungen, Wartungen oder Reparaturen in den Wohnungen, die durch die Bewohnergenossenschaft FriedrichsHeim beauftragt wurden, werden rechtzeitig angekündigt – durch Aushang oder per direkter Nachricht an die betroffende Haushalte.